stories - nachklänge der 3daysofdesign Nachklänge der 3daysofdesign

Dieses Jahr kehrten wir nach Kopenhagen zurück, um an den 3daysofdesign teilzunehmen, dem bedeutendsten jährlichen Designfestival Nordeuropas. Wie bereits in der vergangenen Ausgabe war Expormim Teil der Gemeinschaftsausstellung „Echoes of Space“, kuratiert vom Magazin Openhouse und der künstlerischen Innenarchitektin Henriette Schou. Erneut im The Conary beheimatet – einem einzigartigen Stadthaus im Herzen des historischen Frederiksstaden-Viertels – widmete sich die diesjährige Ausstellung noch intensiver dem Begriff des Zuhauses und der Frage, wie wir es durch eine Abfolge unterschiedlicher Räume wahrnehmen, nutzen und erleben.

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Von „Less is More“ zu „More as Meaningful“

Das Motto der 3daysofdesign 2026 lautete „Make This Moment Matter“. Dahinter stand die Idee, Design als Ausdruck seiner Zeit zu verstehen. „Make This Moment Matter“ bringt den kulturellen Zeitgeist auf den Punkt und spiegelt eine kollektive Verschiebung wider: weg vom „Mehr“ hin zum „Bedeutungsvollen“. Denn Design ohne Zweck bleibt statisch und nimmt lediglich Raum ein. Erst wenn es mit Bedeutung und Emotion aufgeladen wird, gewinnt es Relevanz. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen – für Produkte, die die Umwelt nicht belasten, für Räume, die das Wohlbefinden fördern, und für Orte, die ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen.

Dieser Ansatz kommt uns vertraut vor, denn genau so versteht und lebt Expormim Design: als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Recycling. Vor allem aber als die Schaffung langlebiger, widerstandsfähiger und charakterstarker Objekte mit Seele und Bedeutung – eng verbunden mit unserer Kultur, Tradition und Geschichte –, die das Leben ihrer Nutzer bewusster, komfortabler und schöner machen.

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„Echoes of Space“

Die Ausstellung „Echoes of Space“ vereinte Expormim mit dem katalanischen Kunstschreiner Mike Hausmann, der renommierten Möbelmarke Saba Italia, den belgischen Teppichmanufakturen JOV sowie dem Porzellan- und Lichtstudio Japan Form. Gemeinsam gestalteten sie eine Reihe unterschiedlicher Umgebungen, von denen jede einen eigenen Aspekt des Wohnens zum Ausdruck brachte. Im Erdgeschoss inszenierte Hausmann mit seiner Möbelkollektion aus Holz die persönliche Intimität eines Raumes. Saba Italia gestaltete das Penthouse als vielschichtige Wohnwelt, in der Design und Alltag einander gegenseitig rahmen. Die Teppiche von JOV und die Leuchten von Japan Form fungierten dabei als verbindender roter Faden aus Textur, Geometrie und Licht.

Das Atrium wurde von Expormim gestaltet: ein offener, großzügiger Raum, in dem mediterranes Licht und skulpturale Handwerkskunst einen stillen Dialog eingingen. Sorgfältig ausgewählte Entwürfe wie das modulare Sofa Brae – eine unserer neuesten Kollektionen von Norm Architects –, der Sessel Meridies und die Couchtische aus Travertin von Roberto Lazzeroni, die Neuauflage der Bench 202 von Joaquim Belsa, die neuen Leku-Tische von Javier Pastor sowie einige ikonische Klassiker – der Esszimmerstuhl Fontal von Oscar Tusquets und der Paravent Frames aus Rattan von Jaime Hayon – kamen hier zusammen und luden zu einer vertieften Auseinandersetzung mit jener Tradition ein, die die Marke seit 1960 prägt.

Allen, die uns besucht haben, möchten wir nochmals herzlich danken. Es war uns eine Freude, diese besonderen Tage mit Ihnen zu teilen, und wir freuen uns schon jetzt darauf, im nächsten Jahr nach Kopenhagen zurückzukehren.

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Dieses Jahr kehrten wir nach Kopenhagen zurück, um an den 3daysofdesign teilzunehmen, dem bedeutendsten jährlichen Designfestival Nordeuropas. Wie bereits in der vergangenen Ausgabe war Expormim Teil der Gemeinschaftsausstellung „Echoes of Space“, kuratiert vom Magazin Openhouse und der künstlerischen Innenarchitektin Henriette Schou. Erneut im The Conary beheimatet – einem einzigartigen Stadthaus im Herzen des historischen Frederiksstaden-Viertels – widmete sich die diesjährige Ausstellung noch intensiver dem Begriff des Zuhauses und der Frage, wie wir es durch eine Abfolge unterschiedlicher Räume wahrnehmen, nutzen und erleben.

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Von „Less is More“ zu „More as Meaningful“

Das Motto der 3daysofdesign 2026 lautete „Make This Moment Matter“. Dahinter stand die Idee, Design als Ausdruck seiner Zeit zu verstehen. „Make This Moment Matter“ bringt den kulturellen Zeitgeist auf den Punkt und spiegelt eine kollektive Verschiebung wider: weg vom „Mehr“ hin zum „Bedeutungsvollen“. Denn Design ohne Zweck bleibt statisch und nimmt lediglich Raum ein. Erst wenn es mit Bedeutung und Emotion aufgeladen wird, gewinnt es Relevanz. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen – für Produkte, die die Umwelt nicht belasten, für Räume, die das Wohlbefinden fördern, und für Orte, die ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen.

Dieser Ansatz kommt uns vertraut vor, denn genau so versteht und lebt Expormim Design: als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Recycling. Vor allem aber als die Schaffung langlebiger, widerstandsfähiger und charakterstarker Objekte mit Seele und Bedeutung – eng verbunden mit unserer Kultur, Tradition und Geschichte –, die das Leben ihrer Nutzer bewusster, komfortabler und schöner machen.

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Dieses Jahr kehrten wir nach Kopenhagen zurück, um an den 3daysofdesign teilzunehmen, dem bedeutendsten jährlichen Designfestival Nordeuropas. Wie bereits in der vergangenen Ausgabe war Expormim Teil der Gemeinschaftsausstellung „Echoes of Space“, kuratiert vom Magazin Openhouse und der künstlerischen Innenarchitektin Henriette Schou. Erneut im The Conary beheimatet – einem einzigartigen Stadthaus im Herzen des historischen Frederiksstaden-Viertels – widmete sich die diesjährige Ausstellung noch intensiver dem Begriff des Zuhauses und der Frage, wie wir es durch eine Abfolge unterschiedlicher Räume wahrnehmen, nutzen und erleben.

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Das Motto der 3daysofdesign 2026 lautete „Make This Moment Matter“. Dahinter stand die Idee, Design als Ausdruck seiner Zeit zu verstehen. „Make This Moment Matter“ bringt den kulturellen Zeitgeist auf den Punkt und spiegelt eine kollektive Verschiebung wider: weg vom „Mehr“ hin zum „Bedeutungsvollen“. Denn Design ohne Zweck bleibt statisch und nimmt lediglich Raum ein. Erst wenn es mit Bedeutung und Emotion aufgeladen wird, gewinnt es Relevanz. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen – für Produkte, die die Umwelt nicht belasten, für Räume, die das Wohlbefinden fördern, und für Orte, die ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen.

Dieser Ansatz kommt uns vertraut vor, denn genau so versteht und lebt Expormim Design: als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Recycling. Vor allem aber als die Schaffung langlebiger, widerstandsfähiger und charakterstarker Objekte mit Seele und Bedeutung – eng verbunden mit unserer Kultur, Tradition und Geschichte –, die das Leben ihrer Nutzer bewusster, komfortabler und schöner machen.

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Dieses Jahr kehrten wir nach Kopenhagen zurück, um an den 3daysofdesign teilzunehmen, dem bedeutendsten jährlichen Designfestival Nordeuropas. Wie bereits in der vergangenen Ausgabe war Expormim Teil der Gemeinschaftsausstellung „Echoes of Space“, kuratiert vom Magazin Openhouse und der künstlerischen Innenarchitektin Henriette Schou. Erneut im The Conary beheimatet – einem einzigartigen Stadthaus im Herzen des historischen Frederiksstaden-Viertels – widmete sich die diesjährige Ausstellung noch intensiver dem Begriff des Zuhauses und der Frage, wie wir es durch eine Abfolge unterschiedlicher Räume wahrnehmen, nutzen und erleben.

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Von „Less is More“ zu „More as Meaningful“

Das Motto der 3daysofdesign 2026 lautete „Make This Moment Matter“. Dahinter stand die Idee, Design als Ausdruck seiner Zeit zu verstehen. „Make This Moment Matter“ bringt den kulturellen Zeitgeist auf den Punkt und spiegelt eine kollektive Verschiebung wider: weg vom „Mehr“ hin zum „Bedeutungsvollen“. Denn Design ohne Zweck bleibt statisch und nimmt lediglich Raum ein. Erst wenn es mit Bedeutung und Emotion aufgeladen wird, gewinnt es Relevanz. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen – für Produkte, die die Umwelt nicht belasten, für Räume, die das Wohlbefinden fördern, und für Orte, die ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen.

Dieser Ansatz kommt uns vertraut vor, denn genau so versteht und lebt Expormim Design: als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Recycling. Vor allem aber als die Schaffung langlebiger, widerstandsfähiger und charakterstarker Objekte mit Seele und Bedeutung – eng verbunden mit unserer Kultur, Tradition und Geschichte –, die das Leben ihrer Nutzer bewusster, komfortabler und schöner machen.

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Die Ausstellung „Echoes of Space“ vereinte Expormim mit dem katalanischen Kunstschreiner Mike Hausmann, der renommierten Möbelmarke Saba Italia, den belgischen Teppichmanufakturen JOV sowie dem Porzellan- und Lichtstudio Japan Form. Gemeinsam gestalteten sie eine Reihe unterschiedlicher Umgebungen, von denen jede einen eigenen Aspekt des Wohnens zum Ausdruck brachte. Im Erdgeschoss inszenierte Hausmann mit seiner Möbelkollektion aus Holz die persönliche Intimität eines Raumes. Saba Italia gestaltete das Penthouse als vielschichtige Wohnwelt, in der Design und Alltag einander gegenseitig rahmen. Die Teppiche von JOV und die Leuchten von Japan Form fungierten dabei als verbindender roter Faden aus Textur, Geometrie und Licht.

Das Atrium wurde von Expormim gestaltet: ein offener, großzügiger Raum, in dem mediterranes Licht und skulpturale Handwerkskunst einen stillen Dialog eingingen. Sorgfältig ausgewählte Entwürfe wie das modulare Sofa Brae – eine unserer neuesten Kollektionen von Norm Architects –, der Sessel Meridies und die Couchtische aus Travertin von Roberto Lazzeroni, die Neuauflage der Bench 202 von Joaquim Belsa, die neuen Leku-Tische von Javier Pastor sowie einige ikonische Klassiker – der Esszimmerstuhl Fontal von Oscar Tusquets und der Paravent Frames aus Rattan von Jaime Hayon – kamen hier zusammen und luden zu einer vertieften Auseinandersetzung mit jener Tradition ein, die die Marke seit 1960 prägt.

Allen, die uns besucht haben, möchten wir nochmals herzlich danken. Es war uns eine Freude, diese besonderen Tage mit Ihnen zu teilen, und wir freuen uns schon jetzt darauf, im nächsten Jahr nach Kopenhagen zurückzukehren.

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Das Motto der 3daysofdesign 2026 lautete „Make This Moment Matter“. Dahinter stand die Idee, Design als Ausdruck seiner Zeit zu verstehen. „Make This Moment Matter“ bringt den kulturellen Zeitgeist auf den Punkt und spiegelt eine kollektive Verschiebung wider: weg vom „Mehr“ hin zum „Bedeutungsvollen“. Denn Design ohne Zweck bleibt statisch und nimmt lediglich Raum ein. Erst wenn es mit Bedeutung und Emotion aufgeladen wird, gewinnt es Relevanz. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen – für Produkte, die die Umwelt nicht belasten, für Räume, die das Wohlbefinden fördern, und für Orte, die ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen.

Dieser Ansatz kommt uns vertraut vor, denn genau so versteht und lebt Expormim Design: als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Recycling. Vor allem aber als die Schaffung langlebiger, widerstandsfähiger und charakterstarker Objekte mit Seele und Bedeutung – eng verbunden mit unserer Kultur, Tradition und Geschichte –, die das Leben ihrer Nutzer bewusster, komfortabler und schöner machen.

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Von „Less is More“ zu „More as Meaningful“

Das Motto der 3daysofdesign 2026 lautete „Make This Moment Matter“. Dahinter stand die Idee, Design als Ausdruck seiner Zeit zu verstehen. „Make This Moment Matter“ bringt den kulturellen Zeitgeist auf den Punkt und spiegelt eine kollektive Verschiebung wider: weg vom „Mehr“ hin zum „Bedeutungsvollen“. Denn Design ohne Zweck bleibt statisch und nimmt lediglich Raum ein. Erst wenn es mit Bedeutung und Emotion aufgeladen wird, gewinnt es Relevanz. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen – für Produkte, die die Umwelt nicht belasten, für Räume, die das Wohlbefinden fördern, und für Orte, die ein Gefühl von Zugehörigkeit schaffen.

Dieser Ansatz kommt uns vertraut vor, denn genau so versteht und lebt Expormim Design: als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Recycling. Vor allem aber als die Schaffung langlebiger, widerstandsfähiger und charakterstarker Objekte mit Seele und Bedeutung – eng verbunden mit unserer Kultur, Tradition und Geschichte –, die das Leben ihrer Nutzer bewusster, komfortabler und schöner machen.

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